Kompassrose 1547

 

 

  Woher der Name
       
«kompassrosen»?

 

  Thetis-Crew 

 

  Herausgeber

 

  Kontakt 

 

 

Wappen des Kantons Graubünden

Ferien in Lenzerheide
(Graubünden, Schweiz)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang

12. Jahrgang.                        Letzte Aktualisierung: 1. März 2012

 

Wenn Sie den Mauszeiger auf eine Abbildung legen, erscheint eine Bildlegende.

Beiträge zur Geschichte der Seefahrt, der
 Entdeckungen und der Eroberungen


Die kompassrosen können im PDF-Format gratis gelesen und ausgedruckt werden.

 

Liebe Leser, zwei Aufsätze warten darauf, gelesen zu werden.

 

ZEIT – RICHTUNG – ALTER

Die Zeit beschreibt die Abfolge von Ereignissen, hat also im Gegensatz zu anderen physikalischen Größen eine eindeutige, unumkehrbare Richtung. Aus einer philosophischen Perspektive ist Zeit das Fortschreiten der Gegenwart von der Vergangenheit kommend zur Zukunft hin. Für Aristoteles ist der Zeitbegriff untrennbar an Veränderungen gebunden, Zeit ist das Maß jeder Bewegung und kann nur durch diese gemessen werden. Mit der Richtung kann die Position oder das Bewegungsziel eines Ortes, Objektes, Subjektes oder Gegenstandes beschrieben werden. Die Richtung kann abhängig von der aktuellen Bewegung oder eigenen Standpunkts (z. B. links und rechts, oben, unten, geradeaus), in Bezug auf ein Objekt oder anderen Ort (z. B. in Richtung des Berges, in Richtung Hamburg) oder in Bezug auf die Erdachse (Norden, Osten, Süden, Westen) beschrieben werden. Unter dem Alter versteht man den Lebensabschnitt rund um die mittlere Lebenserwartung des Menschen, also das Lebensalter zwischen dem mittleren Erwachsenenalter und dem Tod. Das Altern in diesem Lebensabschnitt ist meist mit einem Nachlassen der Aktivität und einem allgemeinen körperlichen Niedergang verbunden.

In drei Briefen an einen Sohn

geht ein Vater von weniger philosophischen Grundlagen aus; er sieht die Begriffe mehr unter Aspekten der Menschheitsgeschichte. In der Entwicklung dieser Begriffe spielen immer wieder mythische oder religiöse Ansichten eine wichtige Rolle. Sie sind die Quellen unserer Kultur, und vieles, was wir darin finden, geht auf forschende Beobachtungen zurück; sie halfen den frühen Menschen, elementare Urängste zu verstehen und zu überwinden.

 

Das Lächeln der Aphrodite
– oder kleine Kulturgeschichte der Seefahrt

Europa ist eine Gestalt der griechischen Mythologie. Sie ist die Tochter des phönizischen Königs Agenor und der Telephassa. Der oberste Gott Zeus verliebte sich in sie. Er verwandelte sich wegen seiner argwöhnischen Gattin Hera in einen Stier. Sein Bote Hermes trieb eine Kuhherde in die Nähe der am Strand von Sidon spielenden Europa, und der Zeus-Stier entführte sie auf seinem Rücken. Er schwamm mit ihr an einen Strand auf der Insel Kreta, wo er sich zurückverwandelte. Der Verbindung mit dem Gott entsprangen drei Kinder. Auf Grund einer Verheißung der Aphrodite wurde der fremde Erdteil nach Europa benannt.

Und wahrlich: Die Geschichte Europas ist die Geschichte der Menschen auf dem europäischen Kontinent, von dessen erster Besiedlung, die zwischen 45 000 und 25 000 v. Chr. stattfand, bis zur Gegenwart.

Die klassische Antike begann im antiken Griechenland, das im Allgemeinen als der Beginn der westlichen Zivilisation angesehen wird und einen immensen Einfluss auf Sprache, Politik, Erziehungssysteme, Philosophie, Naturwissenschaften und Künste ausübte. Die griechische Kultur, die sich während des Hellenismus über weite Teile der östlichen Mittelmeerwelt ausgebreitet hatte, wurde vom Römischen Reich übernommen, das sich nach der Eroberung Italiens seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. von Italien aus nach und nach über den gesamten Mittelmeerraum ausbreitete und im frühen 2. Jahrhundert n. Chr. seine größte Ausdehnung erreichte. Damals wurden die Fundamente gebaut, auf denen der kleine Kontinent EUROPA zur führenden Macht in der Welt wurde, um nach dem 20. Jahrhundert mehr und mehr von seinem Einfluss auf der Weltbühne einzubüssen . . .

 

INHALT

Europa und der Stier, Seite 1

Europa, die westliche Halbinsel Asiens, Seite 2

»Mare nostrum«, Seite 8

Weihrauch und Perlen, Bernstein und Zinn, Seite 18

Die Seidenstrasse, Seite 29

Marco Polos Reisen nach China, Seite 36

Die karthographische Erfassung der Erde, Seite 43

Die Akademie zu Sagrés, Seite 56

Wie gross ist der Globus? Seite 88

Die Suche nach »Eugenia caryophyllata«, Seite 99

Die Rückseite der Erde, Seite 110

Freibeuter Ihrer Majestät, Seite 119

Auf dem Weg in die moderne Welt, Seite 132

Die Suche nach den Grenzen, Seite 145

Sind Indianer Menschen? Seite 146


Bemerkung:   Sie können im PDF-Text jede Seite suchen, wenn Sie
Bearbeiten und Suchen anklicken und dann oben rechts in das
Suchfeld "Seite xx" eingeben.

 

*) Wir liefern die Texte im PDF-Format, sie können komplett,
    kapitelweise oder als einzelne Seiten ausgedruckt werden.
(Zurück)

    Klicken Sie hier für die PDF-Textausgabe

     Das Lächeln der Aphrodite (Kleine Kulturgeschichte der Seefahrt)

     Zeit, Richtung, Alter -- drei Briefe

     Der Nopalbaum, 1. bis 3. Teil (Auswahl im Archiv) <----- Klick hier zum Archiv

 

 

 


 

Archiv
 

Der Nopalbaum, 1. Teil:
«Nach Mexico»

Der Nopalbaum, 2. Teil:
Das Gemetzel von Cholula

Der Nopalbaum, 3. Teil:
Das Ende von Tenochtitlán

Anhänge zu Der Nopalbaum

Karte 1:  Weg der Conquistadoren 1519
Karte 2:  Die Lage von Tenochtitlán
Karte 3:  Tenochtitlán um 1520

Zeittafel

Glossar und Namensverzeichnis

 

Archiv: 

 

Das Lächeln der Aphrodite
oder kleine Kulturgeschichte der Seefahrt

 

Zeit, Richtung, Alter -- drei Briefe

 

 

 

 

 

 

 

 


Die nächste Ausgabe der »kompassrosen« lesen Sie hier am 1. März 2012.

 

Schiffe auf See, Ausschnitt aus einem Gemälde 1532

 

Wenn Sie den Mauszeiger auf eine Abbildung legen, erscheint eine Bildlegende.